Autorinnen / Autoren
Diana Burghardt
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leuchtturmprojekt des BMZ "Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und nachhaltige Entwicklung" am Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen.
Natalia Figge
absolvierte den Diplomstudiengang Südostasienwissenschaften an der Universität Bonn. Von 2003 bis 2010 arbeitete sie bei der Asia-Europe Foundation in Singapur, der bisher einzigen Asia-Europe Meeting (ASEM) Institution, die sich auf den zivilgesellschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Europa und Asien konzentriert. Seit Mai 2010 ist sie Referentin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Singapur (Office for Regional Cooperation in Asia). In dieser Funktion betreut sie die Bereiche regionale und inter-regionale Integration. Schwerpunkte der Arbeit bilden die Zusammenarbeit mit den ASEAN-Institutionen sowie die Dialogförderung zwischen den ASEAN-Mitgliedsstaaten und Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen. Natalia Figge ist Gender-Koordinatorin für Kambodscha und Singapur in der FES.
Brigitte Hamm
Dr. sc. pol., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) und Leiterin des Leuchtturmprojekts des BMZ "Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und nachhaltige Entwicklung".
Stefan Herbst
Dipl. Theol., Berater für Menschenrechte, Entwicklungspolitik und Organisationsmanagement. Langjährige Erfahrung in der internationalen Menschenrechtsarbeit, Schwerpunkt Menschenrechtsentwicklung im internationalen Völkerrecht, Beobachter bei der Menschenrechtskommission bzw. beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, ehem. Sprecher der Koalition gegen Straflosigkeit, Mitbegründer des Nürnberger Menschenrechtszentrums, 1997 – 2006 Menschenrechtsreferent der Missionszentrale der Franziskaner, zahlreiche Veröffentlichungen.
Dr. Michael Krennerich
Geboren 1965, studierte und promovierte in Heidelberg in den Fächern Politikwissenschaft, Philosophie und öffentliches Recht. Er arbeitet am Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Erlangen-Nürnberg und ist Vorsitzender des Nürnberger Menschenrechtszentrums (NMRZ), Mitherausgeber der Zeitschrift für Menschenrechte (zfmr) und Sprecher der AG Entwicklung und Wirtschaft im Forum Menschenrechte.
Prof. Philip Leach
Rechtsanwalt und Professor für Menschenrechte; Direktor des Forschungsinstituts für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit an der London Metropolitan University; Geschäftsführer des „European Human Rights Advocacy Centre“ (EHRAC), welches u.a. russische und georgische NGOs in Rechtsstreitigkeiten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte berät und unterstützt. Im April 2009 wurde Philip Leach als Experte in das britische Beratungsgremium zu Todesfällen im Strafvollzug berufen. Mitglied des Redaktionsausschusses des ”European Human Rights Law Review” sowie Mitglied des rechtlichen Beratungsausschusses des „European Roma Rights Center“ (Budapest). Frühere Tätigkeiten und Positionen (Auswahl): Geschäftsführer der Organisation „Liberty“ sowie des Menschenrechtsprojekts zur Kurdenfrage; Trainer für Menschenrechtsfragen u.a. für den Europarat, OSZE, britische Ministerien, British Council und diverse NGOs. Autor von "Taking a case to the European Court of Human Rights", 2.nd Aufl., Oxford University Press, 2005.
Dr. Jochen Motte
Dr. Jochen Motte, geboren 1962; Studium der Theologie in Wuppertal, Tübingen und Bern; 1992 Promotion zum Dr. theol. im Fach systematische Theologie, seit 1992 / 1993 Mitarbeiter der Vereinten Evangelischen Mission (VEM). Jochen Motte leitet die Abteilung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung bei der VEM, einer Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen mit Sitz in Wuppertal. Einen besonderen Schwerpunkt innerhalb der Programme der VEM bildet die Menschenrechtsarbeit. Jochen Motte ist Mitglied des Koordinationskreises des Forum Menschenrechte, im Forum koordiniert er die Arbeitsgruppe zum Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen.
Dr. Theodor Rathgeber
Politologe, Dr.rer.pol., freiberuflich als wissenschaftlicher Autor sowie Gutachter für die Bereiche Menschenrechte, Minderheiten, indigene Völker und entwicklungspolitische Zusammenarbeit tätig. Lehrbeauftragter an der Universität Kassel (Fachbereich 05 / Sozialwissenschaften), seit 2003 Beobachter des Forums Menschenrechte für die UN-Menschenrechtskommission und den UN-Menschenrechtsrat.
Christian Scheper
ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Leuchtturmprojekt des BMZ "Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und nachhaltige Entwicklung" am Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen.
Dr. Gabriela M. Sierck
Geboren 1956 und studierte Rechtswissenschaften und Romanische Philologie in Münster. Sie leitete von 1986 bis 1993 das Menschenrechtsreferat der Deutschen Kommission Justitia et Pax und ist seit 1993 Beamtin des Deutschen Bundestages. Zudem ist sie Mitglied des Vorstandes der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter).
Nahla Valji
Nahla Valji ist Leiterin des Transitional Justice Programmes beim Centre for the Study of Violence and Reconciliation in Kapstadt/Südafrika. In dieser Funktion koordiniert sie u.a. das afrikanische Forschungsnetzwerk zum Thema Transitional Justice. Schwerpunkt der Arbeit des Netzwerkes ist der Aufbau von Advocacy-Kapazitäten im länderspezifischen Kontext sowie die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaftlern und Menschenrechtsaktivisten im Hinblick auf die Umsetzung von Transitional Justice Konzepten. Frau Valji ist Herausgeberin des International Journal of Transitional Justice. Vor ihrer jetzigen Tätigkeit arbeitete sie als wissenschaftliche Referentin für Gender am Centre for Human Rights an der University of Pretoria. Ihre Ausbildung umfasste einen BA der University of British Columbia sowie MA International Relations/Joint Diploma Forced Migration Studies der York University, Toronto.

