Menschenrechtsarbeit in Europa

Menschenrechtsarbeit in Europa


Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit sind grundlegende Werte der europäischen Idee. Erfahren Sie mehr über die Institutionen und Mechanismen des europäischen Menschenrechtsschutzes.

Menschenrechtspolitik der Europäischen Union

Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten. Durch diesen haben die Menschenrechte in der Europäischen Union (EU) einen höheren Stellenwert erhalten, denn die Charta der Grundrechte der EU ist nun verbindlich geworden.

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Menschenrechtsarbeit des Europarates

Der Europarat mit Sitz in Straßburg wurde 1949 als erste europäische Staatenorganisation nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Seine Mitgliederzahl hat sich von ursprünglich zehn auf inzwischen 47 Länder erhöht. Der Europarat umfasst mit Ausnahme Weißrusslands inzwischen alle Staaten Europas, einschließlich des Kaukasus.

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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Vor 60 Jahren, im Jahr 1950, wurde die Europäische Konvention für Menschenrechte in Rom unterzeichnet. 2010 wurde sich auf eine grundlegende Änderung des Übereinkommens geeinigt (durch die letzte staatliche Ratifizierung von Protokoll Nr. 14), und auf drei Ministerkonferenzen seit 2010 wurden zudem Pläne für die zukünftige Entwicklung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ausgearbeitet.

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Menschenrechtsarbeit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist mit 56 Mitgliedstaaten die weltweit größte regionale Organisation für Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen. Sie ist eine tragende Säule europäischer Sicherheitsarchitektur und übernimmt wichtige Aufgaben des Menschenrechtsschutzes in der Region.

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